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Foto Prof. de Witt, Gloerfeld
(Gloerfeld, de Witt)

Prof. Dr. Claudia de Witt (Leitung)

Claudia de Witt ist Professorin für Bildungstheorie und Medienpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung der FernUniversität in Hagen. Sie leitete das 2009 gestartete Verbundprojekt „Mobile Learning – prozessorientiertes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen“, in dem Mobile Learning in verschiedenen Wirtschaftszweigen praxisnah erprobt und evaluiert wurde. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich E-Learning und Mobile Learning. Internet-basierte Wissenskommunikation, Online Communities of Inquiry, didaktische Designs internet-basierter Kommunikation sowie Kollaboration mit synchronen und asynchronen Werkzeugen, deren Implementierung und Evaluation in verschiedenen Kontexten sind Schwerpunkte ihrer Forschungsaktivitäten. Claudia de Witt hat mehrere Publikationen zu Neuen Medien (E-Learning), Mediendidaktik und Pragmatismus veröffentlicht und ist Mitherausgeberin des Online Journals MedienPädagogik. Sie war mehrere Jahre Vorsitzende der Sektion „Medien- und Umweltpädagogik“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und ist Mitglied des Kongressbeirats der Learntec.

Christina Gloerfeld (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Christina Gloerfeld ist seit Januar 2011 am Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik, Prof. Dr. de Witt, als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Als Mitglied der Forschungsgruppe Mobile Learning war Ihre Hauptaufgabe im Verbundprojekt „Mobile Learning – Prozessbezogenes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen“ die Gestaltung, Durchführung und Auswertung der Evaluation des Projektes. Zuvor entwickelte sie als Communication/Media Planner Kommunikationsstrategien für verschiedenen internationalen Kunden im Bereich der Konsumgüter. Ihr Magisterstudium absolvierte sie in den Fächern Praktische Sozialwissenschaften, Kommunikationswissenschaft und BWL-Marketing an der Universität Duisburg-Essen. Währenddessen arbeitete sie als studentische Hilfskraft am Institut der Didaktik der Chemie und an verschiedenen internationalen Projekten des Deutschen Digital Instituts in Berlin in den Bereichen neue Medien und Digitalisierung. Außerdem beriet sie das UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Center of Sustainable Consumption and Production in Fragen zu Medien und Öffentlichkeitsarbeit.

Ehemalige Mitarbeiter/innen

Almut Sieber studierte Religionspädagogik mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendbildung sowie Soziale Gerontologie und erwarb anschließend einen Master of Arts in Bildungsmanagement mit Schwerpunkt Leitung von Bildungseinrichtungen an der Evangelischen Hochschule in Freiburg. Seit Januar 2011 bis Ende 2012 war Frau Sieber Mitglied der Forschungsgruppe Mobile Learning am Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung an der FernUniversität Hagen. Dort war sie vornehmlich für die Koordination (Projektmanagement) des Verbundprojekts sowie die didaktische Konzeption verantwortlich. Seit Januar 2013 ist sie als E-Learning-Beraterin an der Georg-August-Universität im Bereich Qualitätsmanagement der Lehre tätig.

Sandro Mengel war von 2008 bis Ende 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt mit Arbeitsschwerpunkten in der Entwicklung und Umsetzung didaktischer Szenarien für mobiles Lernen im Kontext der beruflichen Bildung sowie der Beratung und Begleitung der Zielgruppen. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik an der Fernuniversität in Hagen. Seit 2011 ist er Mitarbeiter in der Medienberatung des ZMI an der FernUniversität in Hagen. Als Ansprechpartner für die Fakultäten unterstützt und berät er dort rund um das Thema Mobile Learning.

Maciej Kuszpa studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Dortmund und der University of Memphis. Im Jahr 2000 begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FernUniversität in Hagen zu arbeiten und gründete dort 2002 das Mobile Education Center of Excellence, ein international ausgelegtes Forschungsprojekt zu Mobile Learning. Von 2009 bis 2010 war er Mitinitiator und Mitarbeiter des Verbundprojekts Mobile Learning am Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik.

Dr. Sonja Ganguin war bis Ende 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt Mobile Learning und ist seit November 2010 an der Universität Paderborn, Fakultät für Kulturwissenschaften, im Lehrbereich Medienpädagogik und empirische Medienforschung tätig. Weiter ist Frau Ganguin Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie als Jugendschutzsachverständige für die Freiwillige Selbstkontrolle Unterhaltungssoftware (USK) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Computerspiele, Serious Games, qualitative und quantitative Methoden der Medienforschung, Medienkompetenz, Medienkritik und Mobilität.